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Aktienkurs EUR 179,80 17:35 GMT 18.06.2021

Nachhaltigkeit

MM setzt mit der Produktion und Verarbeitung von Karton auf ein Verpackungsmittel, welches die in der Verpackungswelt immer stärker geforderte Umsetzung von Kreislauffähigkeit in besonderem Maße erfüllt und hinsichtlich der folgenden Nachhaltigkeitsparameter im Vergleich zu anderen Verpackungsmaterialien eindeutige Vorteile vereint.

Karton ist

ERNEUERBAR durch den Einsatz des Rohstoffes Holz aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern. Zertifizierungen für Faserstoffe und der Bezug aus verantwortungsvoll bewirtschafteten Wäldern gelten in der europäischen Kartonindustrie als Standard.

RECYCELBAR und kann dadurch mehrfach wiederverwertet werden. Gebrauchte Kartonverpackungen haben die höchste Recyclingrate aller Verpackungsmaterialien in der EU (85 %) und bilden die Basis für die Fertigung des umweltfreundlichen Verpackungsmaterials Recyclingkarton.

BIOLOGISCH ABBAUBAR/KOMPOSTIERBAR. Einmal in die Umwelt gelangt, lösen sich papierbasierte Verpackungen innerhalb von wenigen Wochen auf.

Die folgenden Informationen entsprechen dem konsolidierten nichtfinanziellen Bericht 2020, dem noch weitere Informationen entnommen werden können.

Nachhaltigkeit ist seit jeher bestimmender Erfolgsfaktor in der Ausrichtung und Führung der Mayr-Melnhof Gruppe. Seit Aufnahme der nichtfinanziellen Berichterstattung in 2017 berichten wir sukzessive vertiefter und umfassender über wesentliche Themen aus Umwelt-, Mitarbeiter- und gesellschaftlichen Belangen. Orientierung geben die gesetzlichen Anforderungen gemäß § 267 a UGB sowie die international üblichen Standards. Ziel ist es, wesentliche Nachhaltigkeitsthemen der MM Gruppe zu dokumentieren, indem wir diesbezügliche Managementkonzepte, Zielsetzungen, Maßnahmen sowie Risiken und Chancen systematisch aufzeigen. Unser Anspruch dabei ist es, die Berichterstattung insbesondere unter Einbeziehung der Erkenntnisse und Anforderungen aus dem laufenden Stakeholder-Dialog kontinuierlich weiter zu optimieren und zu ergänzen. 

Als Mitglied des Global Compact der Vereinten Nationen bekennen wir uns zu den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen, den Sustainable Development Goals (SDGs), und legen dem Bericht über das Jahr 2020 erstmals die GRI (Global Reporting Initiative)-Standards zugrunde. Mit diesem Schritt Richtung erhöhter Transparenz und internationaler Vergleichbarkeit kommen wir dem steigenden Informationsbedürfnis unserer Stakeholder (insbesondere Investoren, Mitarbeiter und Öffentlichkeit) nach, das Unternehmen vertieft anhand von ESG-Kriterien (Environment, Social, Governance) zu beurteilen.

Verantwortliche Kreislaufwirtschaft ist durch Konzentration unseres Geschäftes auf Karton- und Papierprodukte, die vorwiegend unter Einsatz nachwachsender Rohstoffe erzeugt und nach dem Gebrauch stofflich wieder vollständig verwertet werden, bereits lange immanenter Teil unserer Tätigkeit. Daher sind wir bestrebt, in der aktuellen Verpackungsdiskussion durch innovative und kompetitive Lösungen aus Karton und Papier neue Möglichkeiten für die Substitution von Kunststoffen zu bieten und attraktives Zukunftspotential zu schaffen.

Grundlage der nachhaltigen Ausrichtung der MM Gruppe bilden unsere strategische Positionierung als Marktführer auf Basis von Kosten- und Innovationsführerschaft sowie die Wohlverhaltensregeln unseres Unternehmenskodex (Code of Conduct), welche u. a. auch die universellen Prinzipien des UN Global Compact in den Bereichen Arbeitsnormen, Menschenrechte, Umweltschutz und Korruptionsbekämpfung miteinschließen. Dieser Ausrichtung folgen laufende Zielsetzungen und Ressourcenallokationen im Konzern.

In diesem Zusammenhang wurde 2020 das bisher großteils dezentral wahrgenommene Management von Nachhaltigkeit und Arbeitssicherheit als Konzernfunktion etabliert, mit der Vorgabe, die konzernweite Performance durch Harmonisierung der Systeme, Tools und Standards weiter zu steigern und neue Wettbewerbsvorteile für die Gruppe herauszubilden. Darüber hinaus wird durch Ergänzung der variablen Vergütung des Managements um Komponenten aus Arbeitssicherheit und Klimaschutz (nur Vorstand) dem hohen Stellenwert dieser Bereiche ebenfalls verstärkt Rechnung getragen.

Dass der MM Gruppe sowohl wirtschaftlich als auch ökologisch, sozial sowie in gesellschaftlichen Belangen kontinuierlich Fortschritt gelingt, ist dem hohen Verantwortungs- und Leistungsbewusstsein des gesamten MM Teams geschuldet, wofür unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in besonderem Maße gedankt sei.

Die Produktion von Karton und Faltschachtelverpackungen für Konsumgüter ist das Kerngeschäft der Mayr-Melnhof Gruppe, welches nahezu den gesamten Faserstoffkreislauf mit Ausnahme des reinen Recyclingstoffgeschäftes abdeckt. Die integrierte Aufstellung des Konzerns wird über Divisionen, MM Karton und MM Packaging, abgedeckt, welche als Profitcenter geführt werden und untereinander zu Marktkonditionen verkehren. Karton ist wesentlichster Rohstoff für Faltschachteln, die zum überwiegenden Teil für die Verpackung von Konsumgütern des täglichen Bedarfes eingesetzt werden. Mit rund 10.000 Mitarbeitern im Konzern werden pro Jahr ca. 1,7 Mio. Tonnen Karton erzeugt sowie rund 847.000 Tonnen Karton und Papier verarbeitet. In 2020 erzielte die MM Gruppe Umsatzerlöse von rund 2,5 Mrd. EUR. Mayr-Melnhof ist mit 6 Kartonfabriken1) und 44 Packagingwerken in 20 Ländern präsent und verkauft weltweit in rund 100 Länder, mit Europa als Hauptmarkt.

MM Karton ist größter Kartonproduzent in Europa mit einer führenden Position bei Recyclingkarton und einer wachsenden Position bei Frischfaserkarton. Das breite Produkt- und Leistungsspektrum der Kartondivision umfasst Kartonqualitäten für eine Vielzahl von Konsumgüterindustrien, vor allem im Bereich Fast Moving Consumer Goods (FMCG) und E-Commerce. Als Rohstoff werden dem Produktportfolio entsprechend rund 75 % Altpapier und 25 % Frischfasern eingesetzt. Der deutlich niedrigere Frischfaseranteil setzt sich vor allem aus Holzschliff und einem kleineren Anteil Zellstoff zusammen. Neben Faserstoffen sind Strichchemikalien für die Kartonoberfläche sowie Energie, welche zum überwiegenden Teil aus Erdgas gewonnen wird, die bedeutendsten Inputfaktoren. Rohkarton wird, wie bereits einleitend beschrieben, hauptsächlich in der Verpackungserzeugung eingesetzt. Sämtliche Kartonprodukte von MM Karton werden unter Verwendung erneuerbarer Faserstoffe produziert und sind sowohl recycelbar als auch biologisch abbaubar. Kunden der Kartondivision sind großteils Faltschachtelerzeuger, aber auch Konsumgüterproduzenten nehmen Einfluss auf die Kartonwahl.

MM Packaging ist größter Produzent von Faltschachtelverpackungen in Europa und in mehreren außereuropäischen Ländern. Der Schwerpunkt liegt auf der Erzeugung von Verpackungen für Konsumgüter des täglichen Bedarfes im Bereich der Fast Moving Consumer Goods (FMCG) und E-Commerce sowie im Premiumbereich. Während im ersten Bereich ein breites Spektrum von Lebensmitteln als auch Non-Food-Anwendungen bedient wird, umfasst das Premiumgeschäft hoch spezialisierte Verpackungsmärkte wie Health, Beauty & Personal Care, Cigarette sowie Luxury. Als Rohstoff kommt zu etwa gleichen Teilen Recycling- und Frischfaserkarton zum Einsatz, wobei Karton zum überwiegenden Teil von außerhalb der MM Gruppe bezogen wird. Neben dem Rohstoff Karton sind vor allem Farben, Lacke und Stanzwerkzeuge bedeutende Inputfaktoren in der im Vergleich zur Kartonproduktion personalintensiveren, aber energieextensiveren Verpackungsproduktion. Kunden von MM Packaging sind sowohl multinationale als auch lokale Konsumgüterproduzenten.

Die Recyclingquote von Karton und Papier beläuft sich aktuell auf rund 85 % in Europa. Durch die Nutzung von Altpapier in der Kartonproduktion und Erzeugung reyclierbarer Kartonverpackungen ist Kreislaufwirtschaft immanenter Bestandteil des Geschäftsmodells der MM Gruppe.

 

1) MM Karton erzeugt zudem am Standort FollaCell Frischfasern.

Wertschöpfung und Wachstum im Kerngeschäft

Im Zentrum unserer Strategie steht die nachhaltige Generierung von Wertschöpfung und Wachstum entlang der Lieferkette im oben beschriebenen Geschäftsmodell mit Fokus auf die beiden Kerngeschäftsbereiche MM Karton und MM Packaging.

Best-Practice-Anspruch

Dazu setzen wir auf exzellente industrielle Performance mit dem Anspruch auf Kosten-, Innovations- und Technologieführerschaft und Best-Practice-Chancen in Ressourcenverbrauch, Kreislaufwirtschaft, Sicherheit und Entwicklung unserer Human Resources, Diversität, Achtung der Menschenrechte sowie nachhaltiger Bekämpfung von Korruption und Bestechung. Durch Implementierung eines konzernweiten Sustainability-Managements ist es Ziel, die Attraktivität von MM als nachhaltiges Unternehmen noch stärker zu betonen und noch besser auf die Erwartungen unserer Kunden in diesem Bereich einzugehen.

Wachstum mit nachhaltigen Lösungen

Wir konzentrieren uns auf die Entwicklung und Optimierung kreislauffähiger Verpackungslösungen aus Karton und Papier in der Überzeugung, mit nachhaltig und wertschöpfend erzeugten Produkten langfristig den Erwartungen des Marktes zu entsprechen und Erfolg zu haben. Wachstum streben wir sowohl organisch als auch über Zukäufe an. Wir begleiten dabei unsere Kunden bei ihrer Expansion, erschließen neue Absatzbereiche und durchdringen bestehende Märkte mit wettbewerbsstarken und innovativen Produkten und Prozessen.

Zielsetzung ist es, durch innovative, nachhaltige Verpackungslösungen stärker als der Markt zu wachsen sowie die Anzahl der Arbeitsunfälle und CO2-Emissionen zu reduzieren.

Die Letztverantwortung für nichtfinanzielle Belange liegt beim Vorstand.

Im Konzern ist die Stabsstelle „Nachhaltigkeitsmanagement“ eingerichtet, welche direkt an den Vorstand berichtet und sicherstellt, dass das Nachhaltigkeitsmanagement im Auftrag und im Sinne des Vorstandes umgesetzt und betrieben wird. Die Stabsstelle wurde mit der Durchführung der Wesentlichkeitsanalyse, der Datenerhebung und der Berichterstattung betraut. Die jeweilige lokale Geschäftsführung nimmt ihrerseits die Managementaufgaben wahr und jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter trägt ihren oder seinen Teil dazu bei. Das Nachhaltigkeitsmanagement findet somit nicht isoliert statt, sondern als integraler Bestandteil der Organisation und ihrer Abläufe.
 

Auswirkungen von Covid-19 auf die Unternehmenstätigkeit

Mit der Covid-19-Pandemie ist in 2020 ein neues wesentliches Thema aufgekommen, welches aufgrund seiner weitreichenden Effekte auch einer Berichterstattung hinsichtlich der Auswirkungen auf die nichtfinanziellen Belange der Gesellschaft und ihres Geschäftsmodells zu unterziehen ist. Dem sei vorangestellt, dass sich der wirtschaftliche Einfluss von Covid-19 auf das Unternehmen bislang insgesamt weitgehend neutral zeigte und die Lieferkette trotz temporärer Herausforderungen intakt gehalten werden konnte.

In Umweltbelangen ergaben sich aufgrund des aufrechten Betriebes der Werke unmittelbar keine maßgeblichen Änderungen. Investitionsförderungen wurden aber genutzt, um in klimafreundlichere Ausbauten wie z. B. am Kartonstandort Frohnleiten zu investieren. Zudem ging die eingeschränkte Reisetätigkeit im Konzern mit geringeren Emissionen einher.

Aus gesellschaftlich-sozialen Gesichtspunkten manifestierte sich die Systemrelevanz von Karton und Kartonverpackungen für die Versorgung der Menschen mit Gütern des täglichen Bedarfes als Chance. Demgegenüber resultieren aus Situationen des Lockdowns insbesondere höhere Volatilitäten bei Aufkommen und Preisen von Altpapier.

Veränderungen bei den Arbeitsbedingungen ergaben sich insbesondere durch Wahrung erhöhten Hygienestandards zur Minderung des Infektionsrisikos, notwendig höhere Flexibilität wie auch neue Anforderungen und Chancen aus dem Umstieg in die Home-Office-Tätigkeit. Einflüsse auf Grundrechte bzw. Veränderungen bei der Anfälligkeit für Korruption und Bestechung konnten im Zusammenhang mit der Geschäftstätigkeit unter Coronabedingungen nicht festgestellt werden.

Managementkonzepte und Due-Diligence-Prozesse

Zielsetzung der Pandemie-Managementkonzepte ist es, die Sicherheit der Mitarbeiter jederzeit bestmöglich zu gewährleisten und den Betrieb aufrechtzuerhalten. Mit Blick auf die Aufrechterhaltung der Lieferkette wird auf ein breit angelegtes Monitoring der Güter- und Logistikströme sowie flexible Planung in und zwischen den Werken in enger Abstimmung mit den Geschäftspartnern zurückgegriffen. Steuerungsmaßnahmen werden kaskadenförmig sowohl auf Ebene der Werke als auch der Divisionen wahrgenommen. Ein auf Konzernebene eingerichtetes Steering-Committee beobachtet zudem die laufenden Entwicklungen und trifft Entscheidungen zu übergeordneten Richtlinien und Maßnahmen im Konzern sowie Regelungen in der Konzernzentrale. Das Hygienemanagement ist den einzelnen Niederlassungen zugeordnet, wobei Mindeststandards bestehen.

Auswirkungen der Unternehmenstätigkeit auf den Klimawandel

Karton und Kartonverpackungen haben zwei besondere Vorteile:

  • Sie basieren auf dem nachwachsenden Rohstoff Holz. Holz bindet in der Wachstumsphase CO2.
  • Sie speichern Kohlenstoff und durch das Recycling bleibt CO2 gebunden. Es wird nicht in die Atmosphäre zurückgeführt.

Wenn Wälder, wie in Europa, nachhaltig bewirtschaftet werden, steigt die Bindung von Kohlenstoff im Holz ständig an oder bleibt zumindest stabil. Der letzte Stand der CO2-Bilanz für Karton wurde in 2019 von RISE Research Institutes im Auftrag von Pro Carton berechnet, wobei sich die neue Methode neben den zuvor ausschließlich betrachteten fossilen Emissionen, vor allem aus der Energieerzeugung, nun auch auf biogene Emissionen und deren Abbau sowie direkte Landnutzungsänderungen erstreckt. Mit 326 kg CO2 eq/t weist Karton absolut niedrige CO2-Werte im Vergleich zu anderen Verpackungsmaterialien wie Kunststoff, Glas oder Aluminium auf. Dieser Wert folgt aus einer methodologisch neuen Studie, die von Pro Carton veranlasst wurde und
unter www.procarton.com/wp-content/uploads/2019/10/Carbon-Footprint-Report-2019-Exec-Summary-German.pdf abgerufen werden kann. Unter Zugrundelegung der früheren Methode hat sich die CO2-Bilanz von Karton für 2019 gegenüber 2015 um 9 % verbessert.

Die Division MM Packaging nimmt darüber hinaus seit Jahren an der weltweit größten Erhebung von Emissionsprimärdaten von Unternehmen, dem CDP (Carbon Disclosure Project), teil, mit dem Ziel, aufgrund dieser Datenbasis den Klimafußabdruck in der Wertschöpfungskette zu bewerten. In diesem Zusammenhang verfolgt die MM Gruppe ihrerseits eine Verfeinerung des Monitorings zur Erlangung noch höherer Transparenz. Auf dieser Basis soll Klimawandel auch verstärkt im Risikomanagement des Konzerns integriert werden.

Risiken aus der Unternehmenstätigkeit auf den Klimawandel konzentrieren sich im Wesentlichen auf die Nutzung fossiler Energieträger in der Energieerzeugung unserer Kartonwerke und die Logistik innerhalb der Wertschöpfungskette. Dem stehen jedoch Chancen aus vermehrter Nutzung erneuerbarer Energie und wachsender Substitution von Kunststoffverpackungen durch nachhaltige Lösungen aus Karton und Papier gegenüber.

Bedeutung des Klimawandels für das Geschäftsmodell

Die unmittelbaren und kurzfristigen Auswirkungen des Klimawandels auf das Geschäftsmodell der MM Gruppe werten wir aktuell sowohl bezüglich der Lieferkette wie auch hinsichtlich der Rahmenbedingungen als nicht signifikant. Auch mittelfristig erwarten wir aus heutiger Sicht infolge der geografischen Positionierung der MM Gruppe sowie der Verfügbarkeit von Rohstoffen und nachhaltiger Absatzmärkte keine bedeutenden Änderungen. Risikobehaftet, aber nicht einschätzbar, sind die Auswirkungen künftig möglicher regulatorischer Eingriffe in unserem Unternehmensumfeld.

Chancen ergeben sich insbesondere durch die positive Positionierung von erneuerbaren Verpackungsprodukten aus Karton und Papier mit niedrigen CO2-Werten und hohen Recyclingraten. Risiken können vor allem aus regulatorischen Änderungen bezüglich der eingesetzten Rohstoffe und Energie sowie dem Transportwesen erwachsen. MM verfolgt eine konsequente Minimierung der spezifischen Verbräuche sowie Optimierungen bei der Planung, Nutzung und Wahl der Transportmittel.

MM Gruppe Teil der 4evergreen-Allianz
Seit 2019 ist die MM Gruppe Teil der 4evergreen-Allianz, welche von CEPI, der europäischen Vereinigung der Papierindustrie, initiiert wurde (http://www.cepi.org/4evergreen). In 4evergreen arbeiten Unternehmen aus der gesamten Wertschöpfungskette gemeinsam daran, das Recycling von faserbasierten Verpackungen sowie die Zusammenarbeit bei der Entwicklung von recyclierbaren Materialien voranzutreiben. Ziel ist es, den Beitrag von faserbasierten Verpackungen zu einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft zu erhöhen, um Auswirkungen auf Klima und Umwelt zu minimieren.

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